Häufig gestellte Fragen - FAQ

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Häufig gestellte Fragen - FAQ - Rückengymnastik

Grundsätzlich kann jeder teilnehmen, der seine Gesundheit verbessern will. Sie möchten wieder mit dem Sport beginnen und ihn aufbauen. Sie möchten sich entspannen, wissen wie Sie Schmerzen vermeiden und was die Wissenschaft darüber sagt. Oder Sie treiben bereits Sport und möchten neue Übungen, interessante Kenntnisse und Tipps lernen. Darüber hinaus bietet Ihnen der Kurs Techniken für mehr Entspannung. Der Kurs ist nicht bestimmt für Menschen die ein oder mehrere Kontraindikationen haben. Im Kurs machen Sie Übungen und lernen Sie theoretisches Wissen. Dies ist kein Ersatz für medizinische/ ärztliche Beratung, Untersuchung oder Behandlung. Die Nutzung dieses Online-Programms erfolgt auf eigenes Risiko. 

Bitte schauen Sie sich an:  Wann darf ich am Kurs teilnehmen?

Sie brauchen eine Yogamatte und ein Handtuch. Darüber hinaus genug Platz für die körperlichen Übungen und eine Flasche Wasser zur Hand. Im Kurs werden keine Kraftgeräte verwendet.

Sie können an dem Kurs teilnehmen, wenn Sie keine der bei der Registrierung genannten Kontraindikationen haben. Die Kontraindikationen finden Sie beim: Kontraindikationen & Haftungsausschluss. Die Nutzung dieses Online-Programms erfolgt auf eigenes Risiko. Im Zweifelsfall wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt.

Der Kurs ist durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert. Ihre Krankenkasse zahlt häufig zwischen 80 und 100 Prozent der Kursgebühr für zwei Kurse pro Jahr. Fragen Sie am besten Ihre Krankenkasse nach den genauen Betrag.

Beim Abschluss des letztes Trainings bekommen Sie von uns per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung, dass Sie den Kurs erfolgreich beendet haben. Sie füllen das Formular aus und senden es mit der Rechnung von der Kursgebühr an Ihre Krankenversicherung. Sie erhalten das Geld dann von Ihrer Krankenversicherung zurück.

Es ist nicht gut körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Atmungsprobleme, Schwindel, schlechtes Gefühl, Schmerz in der Brust usw. während dem Training zu bekommen. Es ist normal, dass das Training etwas anstrengend ist. Es ist nicht in Ordnung, während des Trainings körperliche Probleme zu bekommen. Wenn Sie körperliche Probleme/ Beschwerden entwickeln, beenden Sie das Training und wenden Sie sich an einen Arzt, um die Ursache zu finden.

Wenn es Ihnen aufgrund von Krankheit oder Urlaub nicht möglich ist, ein oder zwei Wochen lang nicht am Kurs teilzunehmen, ist dies kein Problem. Bitte beachten Sie, dass der wöchentliche Rhythmus nach den gesetzlichen Krankenkassen  verpflichtend ist, um den gesamten Kurs erfolgreich zu absolvieren. Im Falle einer Krankheit oder eines Urlaubs wird jedoch eine Verlängerung des Kurses akzeptiert. Das nächste Training wird erst nach erfolgreicher Beendigung des vorherigen Trainings freigeschaltet, die Freischaltung erfolgt im wöchentlichen Rhythmus. 

Natürlich, das ist kein Problem. Sie können sich anmelden. Die meisten Krankenkassen erstatten 80 bis 100 Prozent der Kosten für zwei Kurse pro Jahr. Sie können auch privat bezahlen, wenn Sie dieses Jahr bereits zwei Kurse gemacht haben, aber trotzdem teilnehmen möchten.

Häufig gestellte Fragen - FAQ - Autogenes Training

Grundsätzlich kann jeder teilnehmen, der seine Gesundheit verbessern will. Sie möchten lernen sich zu entspannen, wissen wie Sie Stress vermeiden und was die Wissenschaft über Autogenes Training sagt. Oder Sie machen schon Entspannungsübungen und möchten neue Techniken, interessante Kenntnisse und Tipps lernen. Darüber hinaus bietet Ihnen der Kurs interessante Information über Stressbewältigung. Der Kurs ist nicht bestimmt für Menschen, die ein oder mehrere Kontraindikationen haben. Im Kurs machen Sie Übungen und lernen Sie theoretisches Wissen. Dies ist kein Ersatz für medizinische/ ärztliche Beratung, Untersuchung oder Behandlung. Die Nutzung dieses Online-Programms erfolgt auf eigenes Risiko.

Bitte schauen Sie sich an: Wann darf ich am Kurs teilnehmen?

Sie brauchen eine Yogamatte, Hocker, Sessel und eine Decke. Darüber hinaus genug Platz für die körperlichen Übungen und eine Flasche Wasser zur Hand. 

Sie können an dem Kurs teilnehmen, wenn Sie keine der bei der Registrierung genannten Kontraindikationen haben. Die Kontraindikationen finden Sie beim: Kontraindikationen & Haftungsausschluss. Die Nutzung dieses Online-Programms erfolgt auf eigenes Risiko. Im Zweifelsfall wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt.

Der Kurs ist durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert. Ihre Krankenkasse zahlt häufig zwischen 80 und 100 Prozent der Kursgebühr für zwei Kurse pro Jahr. Fragen Sie am besten Ihre Krankenkasse nach den genauen Betrag.

Beim Abschluss des letztes Trainings bekommen Sie von uns per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung, dass Sie den Kurs erfolgreich beendet haben. Sie füllen das Formular aus und senden es mit der Rechnung von der Kursgebühr an Ihre Krankenversicherung. Sie erhalten das Geld dann von Ihrer Krankenversicherung zurück.

Das nächste Training wird nach 7 Tagen nach korrekter Beantwortung der Quizfrage und Abschluss des letzten Trainings freigegeben.

Wenn es Ihnen aufgrund von Krankheit oder Urlaub nicht möglich ist, ein oder zwei Wochen lang nicht am Kurs teilzunehmen, ist dies kein Problem. Bitte beachten Sie, dass der wöchentliche Rhythmus nach den gesetzlichen Krankenkassen  verpflichtend ist, um den gesamten Kurs erfolgreich zu absolvieren. Im Falle einer Krankheit oder eines Urlaubs wird jedoch eine Verlängerung des Kurses akzeptiert. Das nächste Training wird erst nach erfolgreicher Beendigung des vorherigen Trainings freigeschaltet, die Freischaltung erfolgt im wöchentlichen Rhythmus. 

Natürlich, das ist kein Problem. Sie können sich anmelden. Die meisten Krankenkassen erstatten 80 bis 100 Prozent der Kosten für zwei Kurse pro Jahr. Sie können auch privat bezahlen, wenn Sie dieses Jahr bereits zwei Kurse gemacht haben, aber trotzdem teilnehmen möchten.

Der Online-Präventionskurs Autogenes Training besteht aus 8 Trainingseinheiten à 45 Minuten pro Training.

Durch tägliches Üben kann man die Grundstufe des Autogenes Trainings in 8 Wochen gut erlernen. Je mehr Sie üben, desto stärker und schneller wirkt sich das Autogene Training auf Ihren Körper aus.

Das hängt davon ab, wie viel die Person autogenes Training praktiziert. Wenn Sie nach dem Präventionskurs weiterhin Autogenes Training praktizieren, werden Sie bei der Anwendung schneller die Wirkung des Autogenen Trainings haben.

Durch die Entspannung kann an bestimmten Stellen im Körper ein Juckreiz entstehen. Wenn Sie diese während der Übungen bekommen, können Sie sicher an der entsprechenden Stelle kratzen. Damit der Juckreiz weg ist und Sie sich wieder zu 100 Prozent auf die Übung konzentrieren können.

Aufgrund der Entspannungsreaktion werden Anfänger während des Übens oft müde und schlafen ein. Einschlafen ist natürlich nicht das Ziel des Autogenen Trainings. Mit mehr Übung wird das Müdigkeitsgefühl beim Anfänger verschwinden. Was helfen kann, ist, die Übung nicht im Liegen, sondern auf einem Stuhl oder auf einem Hocker durchzuführen.

Wir empfehlen, die Übung nicht zu spät am Abend durchzuführen. Aber am besten zu Zeiten, in denen Sie gut wach sind. Hilft das nicht, können Sie immer vorher eine Tasse Kaffee oder grünen Tee trinken, damit Sie besser wach bleiben.

Es ist schwierig, sich über längere Zeit zu konzentrieren. Vor allem bei Entspannungsübungen, bei denen die Entspannungsreaktion im Mittelpunkt steht. Anfänger mit Autogenes Training haben oft, dass sie während der Übungen die Konzentration verlieren. Das ist ganz normal. Gedanken kommen und gehen. Wenn Sie Ihre Konzentration verlieren und sich das später bewusst werden, fahren Sie einfach mit der Übung fort. Machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie Ihre Konzentration verloren haben. Akzeptiere, dass Sie für einen Moment nicht fokussiert waren. Mit genügend Übung bekommen Sie beim Autogenes Training eine bessere Konzentration.

Wenn Sie durch Geräusche abgelenkt werden, akzeptieren Sie am besten das Geräusch und fahren mit der Übung fort.

Tipps: Machen Sie die Übung in einem Raum, in dem Sie nicht so leicht von anderen Personen gestört werden. Verwenden Sie Ohrstöpsel oder legen Sie entspannende Musik auf. Frage ihre Mitbewohner, ob sie 15 Minuten ruhig sein können und Sie nicht stören. Schließen Sie das Fenster, damit Sie keine Außengeräusche hören. Bevor Sie mit der Übung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie alle Geräusche um Sie herum wahrnehmen. Damit diese Geräusche Sie später nicht ablenken.

Es tritt oft bei dem Training auf, dass Menschen ihre Atmung bewusst kontrollieren. Dies ist nicht das Ziel. Wir möchten, dass Sie die Bauchatmung beobachten. Beobachte, wie sich der Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt. Wichtig: Die Vorstellung von Bildern aus der Natur, die einen gleichmäßigen Rhythmus beinhalten, können die Atemübung erleichtern.

Wenn Sie bereits erkältet sind und Autogene-Training machen, kann dies gelegentlich zum Schnupfen oder Niesen anregen. Dieses Schnupfen oder Niesen kann Sie während der Übung ablenken. Wir empfehlen, die Übung dann abzubrechen und wenn Sie gesund sind und der Erkältung weg ist, wieder autogenes Training durchzuführen.

Beim Üben können Sie verschiedene körperliche Symptome wie mehr Speichel im Mund oder Magengeräusche bekommen. Dies sind typische Signale der Entspannungsreaktion. Bei Entspannung fließt mehr Blut zu den Organen. Dies bedeutet, dass das Verdauungssystem mehr aktiv ist. Das ist also völlig normal. Aber wichtig zu wissen. Sie sollten diese Symptome nicht als Zeichen dafür sehen, dass Sie sich nur denn in einer Entspannungsphase befinden.

Durch die Entspannungsreaktion des Körpers kann es bei Anfängern gelegentlich zu leichte Muskelzittern kommen, zum Beispiel in den Armen oder Beinen. Dies ist vor allem in den frühen Stadien des autogenen Trainings häufiger. Dies wird nach mehr Übung verschwinden. Wenn Sie die Muskelvibrationen ablenken, können Sie die jeweiligen Glieder eine Weile bewegen. Danach verschwinden das Muskelzittern oft. Wenn Sie häufiger Muskelzittern bei Aktivitäten und/oder in Ruhe haben, empfehlen wir Ihnen, sicherheitshalber zum Arzt zu gehen.

Es ist nicht gut körperliche Beschwerden wie erhebliche physiologische Fehlreaktionen, Schmerzen, Atmungsprobleme, Schwindel, Zittern, schlechtes Gefühl, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schmerz in der Brust usw. während dem Training zu bekommen. Oder psychische Beschwerden wie psychologische Störungen (z. B. Panikattacken, Ohnmachtsanfälle) zeigen.

Ein schweres, entspanntes oder warmes Gefühl beim Autogenen Training ist normal. Ein gelegentliches Kitzeln oder Kribbeln ist ebenfalls normal. Es ist nicht in Ordnung, während des Trainings körperliche oder psychische Probleme zu bekommen. Wenn Sie Probleme/ Beschwerden entwickeln, beenden Sie das Training und wenden Sie sich an einen Arzt, um die Ursache zu finden.

Wichtig: Dieser Artikel geht um ein Gesundheitsthema. Die Informationen stellen keine medizinische Behandlung oder Beratung dar und ersetzen keinesfalls eine Behandlung, Untersuchung, Therapie etc. durch einen Arzt.